Immenstaad, 25. September 2025 – Sitze der ZIM Aircraft Seating Group fliegen heute in den Premiumkabinen führender internationaler Fluggesellschaften. Eine Bilanz der Kundenentwicklung der vergangenen fünf Jahre zeigt, wie sich das Unternehmen vom europäischen Spezialisten zum global gefragten Sitzhersteller entwickelt hat.
Lufthansa Group und SWISS
Den Ausgangspunkt bildet die Lufthansa Group. Der ZP610 fliegt in der Boeing 747-8 und im Airbus A330. Perspektivisch folgt der Sitz in der Boeing 777-9, im Airbus A350 und in der Boeing 787. SWISS war 2022 die erste Fluggesellschaft der Gruppe, die den Sitz im Linienbetrieb eingesetzt hat.
Air New Zealand
Air New Zealand setzt den ZP610 seit 2025 im neuen Kabinenkonzept ihrer Boeing 787-9 „Dreamliner“-Flotte ein. Das Retrofit-Programm läuft bis Ende 2026 über die gesamte Flotte. Die Partnerschaft wurde seither weiter ausgebaut.
Singapore Airlines
Singapore Airlines ist eine langjährige Referenz: Seit 2015 fliegen ZIM-Sitze in der Premium Economy des Airbus A380 und der Boeing 777-300ER. Das Kabinendesign stammt von JPA Design. Für einen unabhängigen Sitzhersteller ist die dauerhafte Zusammenarbeit mit einer Airline, die international als Maßstab für Kabinenqualität gilt, ein zentraler Vertrauensnachweis.
Premium Economy als Wachstumssegment
Der gemeinsame Nenner dieser Programme ist das Segment. Premium Economy wächst auf der Langstrecke schneller als jede andere Klasse und erwirtschaftet für Fluggesellschaften den höchsten Ertrag je Quadratmeter Kabine. Genau hier hat ZIM seine Produktentwicklung konsequent ausgerichtet.
Statement Raffael Rogg, Group CEO
„Dass Lufthansa, SWISS, Air New Zealand und Singapore Airlines uns über Jahre vertrauen, ist nichts, was man einmal gewinnt und dann besitzt. Dafür sind wir unseren Kunden dankbar“, sagt Raffael Rogg. „Und wir haben vor, diese Liste zu verlängern: Unser Anspruch ist es, in jeder Premium-Economy-Kabine der Langstrecke eine ernsthafte Option zu sein.“




