Neues Führungsteam für ZIM in den USA

Immenstaad/Greensboro, 15. März 2024 – Die ZIM Aircraft Seating Group hat die Führung ihres US-Geschäfts nach dem Closing der Übernahme von HAECO Cabin Solutions neu aufgestellt. Yvonne McConachie übernimmt die Position des Chief Executive Officer, Brett Held die des Chief Financial Officer. Der Standort Greensboro wird damit als eigenständig geführte Einheit mit Entscheidungskompetenz vor Ort etabliert.

Zwei erfahrene Führungskräfte für das US-Geschäft

Yvonne McConachie bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung aus der Luftfahrtzuliefer- und Kabinenindustrie mit. Zu ihren Stationen zählen zehn Jahre bei Franklin Products, fünf Jahre bei Recaro, zwei Jahre bei Weber Aircraft und sieben Jahre bei Airbase Services. Sie kennt das Sitz- und Interieurgeschäft damit aus Hersteller- wie aus Dienstleisterperspektive.

Brett Held verantwortet Finanzsteuerung, Controlling und Reporting des US-Geschäfts. Er war sieben Jahre bei Gilbarco Veeder-Root und fünf Jahre bei Jacobus Energy tätig. Die Grundlage seines Werdegangs bilden acht Jahre bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Baker Tilly. Sein Studium im Bereich Accounting absolvierte er an der University of Wisconsin–Milwaukee.

Entscheidungen dort, wo produziert wird

Greensboro ist mehr als ein Produktionsstandort: Mit der FAA-ODA und einer voll ausgestatteten Testeinrichtung ist dort ein eigener Zulassungs- und Entwicklungsapparat angesiedelt. Eine eigenständig geführte Einheit mit Entscheidungskompetenz vor Ort ist die Voraussetzung dafür, dass diese Fähigkeiten für Kunden auch schnell nutzbar sind.

Die Zusammenarbeit mit dem Standort in Deutschland erfolgt eng über die Zeitzonen hinweg, getragen von einer gemeinsamen Produkt- und Wachstumsagenda.

Statement Yvonne McConachie, CEO ZIM USA

„Greensboro bringt Entwicklung, Zulassung und Fertigung an einem Ort zusammen. Diese Kombination ist in der Sitzindustrie selten“, sagt Yvonne McConachie. „Meine Aufgabe ist es, daraus Geschwindigkeit für unsere Kunden zu machen: kurze Entscheidungswege vor Ort, abgestimmt mit den Kollegen in Deutschland.“

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