Flugsitzhersteller ZIM Aircraft Seating macht den Donnerstag zum Freitag

Die Luftfahrtindustrie erholt sich, die Nachfrage nach Flugzeugsitzen steigt und unsere Gesamtlage ist geprägt durch drastisch verteuerte Energie und einer Rekordinflation: Um seinen Mitarbeitern als partnerschaftlicher Arbeitgeber zur Seite zu stehen, verkürzt ZIM Aircraft Seating die Arbeitszeit bei vollem Gehalt und steuert auf eine 4 Tage Woche. Das neue Arbeitszeitmodell an den ZIM-Standorten in Immenstaad am Bodensee und in Markdorf sieht vor, dass die Belegschaft ab nächstem Jahr an jedem zweiten Freitag frei hat. Durch mobiles Arbeiten und den Wegfall der Kernarbeitszeit wird zusätzliche Flexibilität geschaffen.

Sven Achilles, CEO ZIM Aircraft Seating GmbH

„Wir machen den Donnerstag zum Freitag und ermöglichen uns jede zweite Woche ein langes Wochenende. Wir freuen uns sehr, dass wir mit neuen Ansätzen die Arbeitswoche neugestalten und es unsere jetzige wirtschaftliche Lage ebenfalls erlaubt, unseren Mitarbeitern in proaktiver Art und Weise entgegenzukommen“, sagt ZIM-Geschäftsführer Sven Achilles. „Wir wissen, dass viele unserer Beschäftigten sehr unter den stark gestiegenen Kosten für die Lebenshaltung, das Heizen, aber auch für die tägliche Fahrt zur Arbeit leiden. Aus diesem Grund haben wir allen Mitarbeitern schon im Juli einen Inflationsbonus ausbezahlt und planen einen weiteren für Dezember. Auch in 2023 werden wir eine Inflationsprämie auszahlen und je nachdem, wie sich die Gesamtsituation weiterhin entwickelt, wollen wir die Gehälter im kommenden Jahr entsprechend erhöhen. Mit diesen freiwilligen Maßnahmen wollen wir zum einen den Einsatz unserer Mitarbeiter für die Firma würdigen und ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichen. Zum anderen wollen wir ihnen aber auch einen Anreiz geben, die Zukunft der ZIM Aircraft Seating weiterhin als engagierte Mitarbeiter mitzugestalten.

Über ZIM Aircraft Seating

Die ZIM Aircraft Seating GmbH entwickelt und produziert Economy-, Premium Economy- und Business Class-Sitze für kommerzielle Passagierflugzeuge. Hauptkunden sind renommierte internationale Fluggesellschaften und Flugzeughersteller. Der Stammsitz liegt in Immenstaad am Bodensee, im nahegelegenen Markdorf befindet sich die Produktion. Seit Ende Februar 2020 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur AURELIUS Gruppe, einem europaweit aktiven Asset Manager mit Büros in München, London, Stockholm, Madrid, Amsterdam, Mailand und Luxemburg.

Weitere ZIM News

ZIM Aircraft Seating führt neuen Firmennamen, neues Corporate Design und neues Logo ein

Immenstaad am Bodensee, 28. Februar 2021 Die ehemalige „ZIM Flugsitz GmbH“ tritt ab sofort mit dem neuen Firmennamen „ZIM Aircraft Seating GmbH“ und einem neuen Branding auf.

ZIM Aircraft Seating setzt mit „The Frame” neue Maßstäbe im Premium-Economy-Bereich: Komfort trifft auf Nachhaltigkeit

AIX, Hamburg, 13. April 2026 – Die ZIM Aircraft Seating Group, weltweiter Entwickler und Hersteller von Economy-, Premium-Economy- und Business Class-Sitzen für Passagierflugzeuge, präsentiert auf der Aircraft Interiors Expo (AIX) in Hamburg die neueste Generation ihres Premium-Economy-Segments „The Frame“. Die Produktneuheit verbindet technische Präzision mit einem warmen, modernen Design und setzt neue Maßstäbe in den Bereichen Komfort, Nachhaltigkeit und operative Effizienz.

ZIM Aircraft Seating Group schließt den Verkauf ihres ART-Geschäfts an AAR CORP ab: Veräußerung schärft strategische Ausrichtung auf Kerngeschäft

Greensboro, USA / Immenstaad, Deutschland, 27. April 2026 – ZIM Aircraft Seating Group (“ZIM”), ein weltweit führender Anbieter von Sitzlösungen für das Premium-Economy-Segment, hat den Verkauf ihres Aircraft Reconfiguration Technologies (ART) Geschäfts an die NYSE-gelistete AAR CORP erfolgreich abgeschlossen.